Nach der Schule
„Welcher Flümer war heute bei dir?“
Empfohlener Einstieg
Das komplette Set für deinen Einstieg in die Flümer-Welt.
Die Flümer für zuhause: ein liebevoll zusammengestelltes Set, das Kindern hilft, Gefühle sichtbar zu machen, zu benennen und leichter darüber zu sprechen.
Manchmal sind Gefühle größer als die Worte dafür. Genau hier setzt die Flümer Starterbox an: Sie bringt die Flümer in den Familienalltag und gibt Kindern verschiedene Möglichkeiten, ihre Gefühle zu erkennen, auszuwählen, anzuschauen, zu benennen und spielerisch mit ihnen in Kontakt zu kommen.
Die Box ist kein Programm, das Eltern und Kinder „abarbeiten“ müssen. Die Materialien dürfen ganz selbstverständlich Teil des Alltags werden – beim Reden, Spielen, Kuscheln, Streiten, Versöhnen und in all den Momenten, in denen ein Gefühl gerade schwer zu greifen ist.
Die einzelnen Bestandteile ergänzen sich: Die Fibel hilft beim Verstehen, Karten und Übersicht beim Erkennen und Benennen, Affirmationskarten schaffen Gesprächsanlässe, Siela macht die Flümer emotional greifbar, und Sticker sowie Tattoos holen die Flümer spielerisch in die Lebenswelt der Kinder.
Manchmal fehlt nicht das Wissen über Gefühle. Sondern ein Weg, überhaupt anzufangen.
Kinder können nicht immer erklären, was gerade in ihnen passiert.
Vielleicht kommt nur: „Ich weiß nicht.“
Vielleicht zeigt sich das Gefühl als Wut, Rückzug, Unsicherheit oder Überforderung.
Die Flümer Starterbox gibt Kindern verschiedene Möglichkeiten, zu zeigen, was gerade in ihnen los ist – bevor sie alles erklären oder benennen können müssen.
Die Materialien können ganz selbstverständlich eingesetzt werden: beim Reden, Spielen, in Gruppen, nach Konflikten oder einfach dann, wenn ein Gefühl gerade schwer zu greifen ist.
Kein starres Programm. Kein richtig oder falsch. Die Flümer dürfen so genutzt werden, wie es gerade passt.
„Welcher Flümer war heute bei dir?“
„Welcher Flümer war da gerade ganz groß?“
Kinder können einen Flümer auswählen, statt sofort erklären zu müssen, wie es ihnen geht.
„Du musst es nicht sagen. Du kannst es mir zeigen.“
So startest du heute
Du musst nichts vorbereiten und nichts über Gefühle studiert haben.
Legt ein paar Flümer gemeinsam vor euch.
Frag:
Das Kind darf zeigen, erzählen oder einfach nur einen Flümer auswählen.
Wenn es passt, könnt ihr weiterfragen:
Mehr braucht es für den ersten Flümer-Moment nicht.
Ganz wichtig
Das Kind muss nichts sagen. Schon das Aussuchen und Zeigen ist ein Anfang.
Weniger raten. Mehr verstehen. Gemeinsam herausfinden, was gerade gebraucht wird.
8 aufeinander abgestimmte Bestandteile
Zum Kennenlernen der Flümer und ihrer Welt.
Kinder können die Wesen, ihre Gefühle und ihre Geschichten spielerisch entdecken.
Zum Auswählen, Zeigen und gemeinsamen Erkunden.
Damit Kinder zeigen können, welcher Flümer gerade bei ihnen ist.
Für kleine stärkende Impulse und Gesprächsanlässe.
Damit ein Flümer auch körperlich greifbar werden darf.
Ein Gefühl bekommt dadurch etwas, das gehalten, gedrückt oder einfach dabeigehabt werden kann.
Für den schnellen Überblick.
Für spielerische Begegnungen im Alltag.
Damit die Flümer auch unterwegs mitkommen können.
Für einen unkomplizierten Start ohne langes Einlesen.
Für Familien, die Gefühle im Alltag leichter ins Gespräch bringen und ihr Kind verstehen möchten, ohne immer sofort die richtige Antwort haben zu müssen.
Für Fachkräfte, die Kindern einen niedrigschwelligen Zugang zu innerem Erleben ermöglichen möchten.
Für Settings, in denen Kinder eine zusätzliche Möglichkeit brauchen, zu zeigen, was gerade da ist.
Die Starterbox ist der universelle Einstieg in die Flümer-Welt.
„Mein Sohn sagt sonst oft nur ‚weiß nicht‘, wenn ich ihn frage, was los ist. Mit den Flümern zeigt er mir plötzlich, was in ihm passiert. Für uns hat das wirklich etwas verändert, weil ich nicht mehr raten muss.“
„Ich arbeite täglich mit Kindern und war überrascht, wie schnell sie einen Zugang zu den Figuren gefunden haben. Gerade Kinder, denen es schwerfällt über Gefühle zu sprechen, können über die Flümer plötzlich etwas ausdrücken, für das vorher die Worte gefehlt haben.“
„Ein Kind aus meiner Klasse, das normalerweise sehr zurückhaltend ist, hat sich über einen Flümer zum ersten Mal ausführlicher zu einer schwierigen Situation geäußert. Für mich war beeindruckend zu sehen, wie viel leichter ein Gespräch werden kann, wenn das Gefühl nicht direkt benannt werden muss.“
Die Flümer sind nicht nur Begriffe auf Karten.
Sie sind Wesen, die innerem Erleben ein sichtbares Gegenüber geben.
Ein Kind muss deshalb nicht sofort sagen:
„Ich bin wütend.“
Es kann erst einmal zeigen:
„Wilbert war heute bei mir.“
Damit entsteht ein anderer Einstieg.
Das Kind muss ein Gefühl nicht sofort analysieren oder sprachlich richtig benennen. Es kann erst einmal wahrnehmen, auswählen und zeigen.
Und daraus kann ein Gespräch entstehen.
111 Fragen
Für gemeinsame Gespräche und neue Blickwinkel.
€22,00
Ansehen
Flümer Tagebuch
Zum Wahrnehmen, Festhalten und Vertiefen.
€29,00
Ansehen
Die Starterbox reicht zum Start. Diese Produkte können euch später begleiten.
Die Flümer helfen Kindern, sichtbar zu machen, was gerade in ihnen passiert – und geben Erwachsenen etwas Praktisches an die Hand, um gemeinsam hinzuschauen.