Für Familien

Gefühle gehören zum Abendbrot dazu. Euer Weg in die Flümer-Welt.

Vom ersten Kennenlernen bis zum gemeinsamen Ritual: Die Flümer begleiten euch im Alltag – beim Reden, Spielen, Kuscheln und Versöhnen.

Zwei Kinder spielen mit Flümer-Karten
Familienalltag
Kein Programm. Kein Druck.

Wann die Flümer im Familienalltag helfen können

  • wenn nach der Schule nur „weiß nicht“ kommt

  • wenn Wut größer ist als die Worte

  • wenn ein Kind sich zurückzieht

  • wenn Geschwisterstreit hängen bleibt

  • wenn abends noch etwas im Kopf kreist

So könnte es bei euch aussehen

Nach der Schule

Nicht:

„Wie war’s?“

Mit den Flümern:

„Welcher Flümer war heute bei dir?“

Beim Streit

Nicht:

„Wer hat angefangen?“

Mit den Flümern:

„Welcher Flümer war da gerade ganz groß?“

Wenn ein Kind wütend ist

Nicht:

„Warum bist du denn jetzt so?“

Mit den Flümern:

„Welcher Flümer will gehört werden?“

Wenn ein Kind sich zurückzieht

Nicht:

„Was ist denn los mit dir?“

Mit den Flümern:

„Magst du mir zeigen, wer gerade bei dir ist?“

Nach einem schwierigen Tag

Nicht:

„Jetzt ist doch wieder gut, oder?“

Mit den Flümern:

„Welcher Flümer braucht heute noch ein bisschen Platz?“

Wenn Worte fehlen

Nicht:

„Sag doch einfach, was du hast.“

Mit den Flümern:

„Du musst es nicht sagen. Du kannst es mir zeigen.“

Stimmen von Familien

Erste Stimmen von Familien, bei denen die Flümer eingezogen sind.

Mutter, 2 Kinder
„Mein Sohn sagt sonst oft nur ‚weiß nicht‘, wenn ich ihn frage, was los ist. Mit den Flümern zeigt er mir plötzlich, was in ihm passiert. Für uns hat das wirklich etwas verändert, weil ich nicht mehr raten muss.“
Mutter einer 7-Jährigen
„Meine Tochter hat einen Flümer genommen und gesagt: ‚So fühlt sich meine Angst an.‘ Dieser Satz hat mich total berührt. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass sie mir wirklich zeigen kann, was sie sonst nicht erklären kann.“
Vater eines 8-Jährigen
„Ich war am Anfang ehrlich gesagt etwas skeptisch und dachte: naja, sind halt Figuren für Gefühle. Aber mein Sohn nutzt sie komplett selbstverständlich. Er zeigt auf einen Flümer und wir wissen sofort viel mehr darüber, wie es ihm gerade geht. Das hätte ich so nicht erwartet.“
Mutter eines sensiblen Kindes
„Das Schönste für mich ist, dass ich nicht mehr sofort versuche, das Gefühl meines Kindes wegzumachen. Wir schauen uns den Flümer an, reden darüber, wo er zu spüren ist und was gerade helfen könnte. Dadurch sind unsere Gespräche irgendwie viel näher geworden.“

Fragen aus Familien

Ab wann können wir starten?

Sobald ihr Lust habt – vieles funktioniert schon beim gemeinsamen Anschauen und Vorlesen im Kindergartenalter.

Wie viel Zeit brauchen wir dafür?

Keine festen Einheiten: Ein Kartenzug beim Abendessen oder fünf Minuten Kuscheln mit Siela reichen völlig.

Womit fangen wir am besten an?

Mit der Flümer Starterbox – sie ist das liebevolle Gesamtpaket. Wer erst schnuppern möchte, startet mit dem Freebie oder der Fibel.

Erst mal kennenlernen – kostenlos.

Lernt die Flümer in Ruhe kennen – mit einem liebevollen Einstieg für euren Familienalltag.

Für Familien

Wenn Gefühle zu groß werden

Was euer Kind wirklich braucht, wenn es wütend, traurig oder überfordert ist – ein kostenloses PDF von Nadine Dzolic.

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